![]() |
|
|
||||||||
| |
||||||||
R I T U E L L E K Ö R P E R H A L T U N G E Nvon Armina Brzobohaty-Theuer
Es gibt immer wieder Momente und Begegnungen im Leben, die von entscheidender Sprengkraft sind.
Später, nachdem ich meine Ausbildung als Psychotherapeutin beendet hatte und gerade im Training bei Ute Schiran, einer auf der Schwäbischen Alp lebenden Wissenden und Lehrenden war, tröpfelte plötzlich die Wiederentdeckung von Felicitas Goodman, die der Rituellen Körperhaltungen mehr und mehr in mein Bewußtsein.
Was hat Felicitas Goodman entdeckt?
Aus Ungarn stammend, bis 1947 in Deutschland lebend, begann sie 51 jährig in der USA ihr Zweitstudium der Linguistik und Kulturantropologie.
Was tun wir dabei?Auf Grund einer bestimmten Fragestellung, beispielsweise Gesundheit betreffend, wählen wir eine von 60 erforschten Haltungen aus. Nach einer Begrüßungs - und einer Atemsequenz nehmen wir diese Körperhaltung ein und verbleiben 15 Minuten darin, wobei Rasseln oder Trommeln die Trance einleiten.Wir empfangen Eindrücke, wie beispielsweise Klänge, Empfindungen und Bilder und erzählen uns anschließen davon. Dabei stellen sich manchmal verblüffende Paralellen und Erkenntnisse ein.
Was bringt und das?Ein Hauptfocus der Rituellen Körperhaltungen ist die eigenen Möglichkeiten und Fähigkeiten über die Seibstbeschränkung hinaus zu erweitern.In der "Ekstatische-Trance" erleben wir uns in einem Zustand des erweiterten Potentials und der verstärkten Kreativität. Dadurch kann ein Umschalten unserer Sicht, unseres Denkens und Handelns geschehens, wobei wir immer die Steuerung in Händen behalten. Das alles erleben wir mit großem Wohlgefühl und Ausbalanzierung. Ich finde, daß die Rituellen Körperhaltungen offener, sensibler, gesünder, gescheiter, lebendiger, genußvoller, und noch vieles mehr machen (können).
|
||||||||
| |